Willkommen auf der Website der Gemeinde Gettnau



Sprungnavigation

Von hier aus k?nnen Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:
Startseite Alt+0 Navigation Alt+1 Inhalt Alt+2 Suche Alt+3 Inhaltsverzeichnis Alt+4 Seite drucken PDF von aktueller Seite erzeugen
Gemeinde Gettnau

Nachrichten des Gemeinderates Gettnau vom Februar

Die Grüngutentsorgung bei Beat Arnet, Unterwannern, wird per 1. April 2017 aufgegeben. Die Einwohnerzahl von Gettnau beträgt 1'127. Das Steueramt vermeldet erfreuliche Steuererträge. Am 19. und 25. Februar gibt es Verkehrsbehinderungen wegen gesperrter Strassen. Das Jagdrevier ist für weitere acht Jahre verpachtet worden. Der Sekundarschulkreis Willisau wurde mit Ettiswil erweitert. Der Kanton zahlt Beiträge an die Wärmedämmung.

Beat und Margrit Arnet haben der Gemeinde mitgeteilt, dass die Grüngutdeponie infolge Umstrukturierung aufgehoben werde. Für die Bevölkerung von Gettnau bedeutet dies, dass ab dem 1. April 2017 kein Grüngut (Rasen-, Heckenschnitt, Laub, Gebüsche, Äste) mehr bei der Grüngutdeponie Unterwannern abgegeben werden darf. Die Gemeindebehörde ist gegenwärtig daran, eine nahtlose und langfristige Lösung zu erarbeiten. Sobald die entsprechenden Abklärungen abgeschlossen und die Verträge mit den neuen Partnern unterzeichnet sind, wird die neue Regelung in der Gättnauer Zytig und auf der Gemeindehomepage www.gettnau.ch publiziert. Bei allfälligen Fragen wende man sich an Gemeinderat Hans-Rudolf Gloor (Tel. 041 763 23 63, gloor@elevator-consulting.ch).

Laut der vorgelegten Erhebungen verzeigt die Einwohnerkontrolle am Jahresende 1'127 Einwohner, was einem Bevölkerungswachstum von 3 Einwohnern entspricht. Der Ausländeranteil beträgt 22 Prozent. Es wurden im vergangenen Jahr 7 Geburten, 1 Todesfall, 88 Zuzüge und 91 Wegzüge registriert. Im Jahr 2016 sind 20 Baubewilligungen erteilt worden. Mit den bewilligten Baugesuchen entstanden bzw. entstehen im Dorf 53 neue Wohnungen.

Die vom Regionalen Steueramt Willisau vorgelegte Abrechnung des Jahres 2016 sieht erfreulich aus. Einerseits liegt der Ertrag bei den ordentlichen Einkommens- und Vermögenssteuern mit Fr. 2'390'000.-- rund Fr. 20'000.-- unter dem letztjährigen Ergebnis. Andrerseits konnte der budgetierte Ertrag aber um Fr. 80'000.-- klar übertroffen werden. 72 % des Steuerertrages stammt von den Unselbständigerwerbenden und Rentnern; 15 % von den Selbständigerwerbenden und Landwirten sowie 13 % von den juristischen Personen (Firmen). Leider mussten im vergangenen Jahr mit Fr. 70'000.-- sehr hohe Steuerabschreibungen registriert werden. Die Gemeindeverwaltung hat die Sondersteuerabrechnungen für die Hand-änderungs-, Erbschafts- und Grundstückgewinnsteuern erstellt. Die Erträge liegen mit einem Gesamtertrag von Fr. 310'000.-- einmalig hoch und somit auch um Fr. 70'000.-- deutlich über dem budgetierten Ertrag.

Infolge der Crosslauf-Veranstaltung ist am Sonntag, 19. Februar, die Schötzerstrasse im Bereich der Kapelle bis Niederwil tagsüber für den Verkehr gesperrt. Die Fahrbahn wird für den Sportanlass als Parkplatz genutzt. Am Samstagabend, 25. Februar, ab ca. 17.00 bis ca. 20.30 Uhr, ist die Kantonsstrasse im Dorfbereich wegen dem Fasnachts-Nacht¬umzug für jeglichen Verkehr gesperrt. Dies betrifft auch die Schötzerstrasse. Der Verkehr durch das Dorf Gettnau wird daher umgeleitet. Die Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis gebeten.

Auf den 1. April 2017 werden die Luzerner Jagdreviere für die Pachtperiode 2017 bis 2025 neu verpachtet. Den Zuschlag für das Jagdrevier Gettnau erhielt, wie bis anhin, die einheimische Jagdgesellschaft Gettnau.

Die Gemeinden Alberswil, Ettiswil, Gettnau und Willisau schliessen sich ab Schuljahr 2017/18 zum Sekundarschulkreis Willisau zusammen. Der Regierungsrat hat ein entsprechendes Gesuch bewilligt. Die Schulstandorte für die vier Gemeinden befinden sich in Willisau wie auch in Ettiswil. Mit der Zusammenlegung sollen die Klassenbildungen optimiert und Kosten gespart werden.

Gemäss Beschluss der Zentralschweizer Kantone werden die Hausbesitzer bei Investitionen in die Wärmedämmung stärker unterstützt. Wer sein Gebäude besser isoliert, erhält ab diesem Jahr höhere Förderbeiträge. So werden Hausbesitzer bei Investitionen in die Wärmedämmung künftig mit 60 Franken je m2 unterstützt. Eine Förderung ist bei Gebäuden möglich, deren Baubewilligung vor dem Jahr 2000 erteilt wurde. Fördergesuche müssen zwingend vor dem Baubeginn eingereicht werden. Die gedämmte Fläche (Aussenwand, Dach, oder Wand und Boden gegen den Erdbereich) muss mindestens 50 m2 umfassen. Der minimale Förderbeitrag liegt bei 3'000 Franken. Ab einem Betrag von 10'000 Franken bzw. etwa 170 m2 gedämmter Fläche ist ein Gebäudeenergieausweis nötig, der den Zustand des Gebäudes analysiert. Sobald eine Sanierungsplanung inklusive Offerten vorliegt, kann das Gesuch eingereicht werden. Die Eingabe hat elektronisch zu erfolgen unter www.energie-zentralschweiz.ch. Nebst dem nationalen Förderprogramm haben die Kantone eigene kantonale Förderprogramme. Der Kanton Luzern etwa unterstützt den Bau von Solaranlagen oder automatischen Holzfeuerungen. Weitere Informationen sind erhältlich unter www.umweltberatung-luzern.ch.

Datum der Neuigkeit 27. Jan. 2017
  • Druck Version
  • PDF