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Gemeinde Gettnau

Nachrichten des Gemeinderates vom Januar 2019

Am Mittwoch, 23. Januar 2019, wird in Gettnau zu den Fusionsabklärungen ein Workshop abgehalten. Jörg Gassmann heisst der neue Gettnauer-Schulleiter. Bei der AHV/IV/EO hat es Anpassungen gegeben. Die Arbeitgeber möchten die Lohnmeldungen 2018 vornehmen. Der Gemeinderat hat wichtige Gemeindedaten für das Jahr 2019 festgelegt. Vom Regionalen Steueramt Willisau sind Informationen eingetroffen. Der Gemeinderat entbietet der Bevölkerung die besten Glückwünsche zum Jahreswechsel.

Die Bevölkerung, die Vereine und Organisationen von Gettnau werden im Zusammenhang mit den bevorstehenden Fusionsabklärungen mit Willisau zum Bevölkerungsforum am Mittwoch, 23. Januar 2019, 19.30 bis ca. 21.30 Uhr, in die Mehrzweckhalle Kepinhowa, Gettnau, eingeladen. Nachdem man sich im letzten Sommer für Fusionsabklärungen mit Willisau entschieden hat, werden jetzt einerseits Ihre Erwartungen bezüglich einer Fusion mit Willisau aufgenommen, seien es nun Hoffnungen oder Befürchtungen. Andererseits wird geklärt, was Ihnen im Falle einer Fusion mit Willisau besonders wichtig ist. Die Ergebnisse dienen als Ausgangspunkt für die folgenden Arbeiten zur Konkretisierung der Fusion. Um den Anlass planen zu können, bitten wir um eine Anmeldung bei der Gemeindeverwaltung bis am Montag, 14. Januar 2019, Telefon 041 970 13 65 oder per Mail an: gemeindeverwaltung@gettnau.lu.ch.

Nachdem Eugen Huber seinen Rücktritt als Schulleiter bekannt gab, musste die Bildungskommission eine geeignete Nachfolge suchen. Sie ist überzeugt, dass mit Jörg Gassmann eine qualifizierte Person gefunden werden konnte. Seit acht Jahren unterrichtet er an der Sekundarschule Willisau als Klassenlehrperson hauptsächlich die Fächer Mathematik, Naturlehre und Geografie. Zudem befindet er sich in der Ausbildung zum Schulleiter. Zusätzlich wird ihn die 5./6. Klassenlehrperson Franziska Lustenberger als Teamleiterin unterstützen. Die Schule Gettnau freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit dem neuen Schulleiter Jörg Gassmann und mit der Teamleiterin Franziska Lustenberger.

Ab dem 1. Januar 2019 ist neu der Jahrgang 2001 an die AHV beitragspflichtig. Bei den Abzügen für AHV/IV/EO und ALV hat es keine Anpassungen gegeben. Der Abzug beträgt für den Arbeitnehmer 6.225 % von der abrechnungspflichtigen Lohnsumme. Ab einer Lohnsumme von Fr. 148'200.-- ist für die darüber liegende Besoldung ein Beitrag von 5.625 % für den Arbeitnehmer abzurechnen. Das beitragsfreie Einkommen für erwerbstätige AHV-Rentnerinnen und AHV-Rentner ist mit Fr. 1'400.-- im Monat unverändert geblieben. Nichterwerbstätige und Personen ohne Ersatzeinkommen bezahlen pro Jahr einen Mindestbeitrag von Fr. 482.--. Vom massgebenden Lohn, der je Arbeitgeber den Betrag von Fr. 2'300.-- im Kalenderjahr nicht übersteigt, werden vorbehältlich einiger Ausnahmen die Beiträge nur auf Verlangen der Versicherten erhoben. Ab einem massgebenden Jahreslohn von Fr. 21'330.-- besteht die obligatorische Abrechnungspflicht bei der Beruflichen Vorsorge (BVG). Der maximale Abzug an die Säule 3a beträgt für Erwerbstätige mit 2. Säule Fr. 6'826.--. Im Jahre 2019 sind mit dem Erreichen des Pensionsalters AHV-Rentenberechtigt Männer mit Jahrgang 1954 und Frauen mit Jahrgang 1955. Die Rente kann auf Gesuch hin 1 bis 2 Jahre früher mit einer dauernden Einbusse beantragt werden. Im Weiteren wird darauf aufmerksam gemacht, dass auch Ehefrauen, die das 64. Altersjahr noch nicht erreicht haben und deren Ehemänner nichterwerbstätig oder im Rentenalter sind, AHV-Beiträge an die Ausgleichskasse zu bezahlen haben.
Die Arbeitgeber, die Löhne auszahlen, haben diese direkt mit der Ausgleichskasse Luzern abzurechnen. Die ausgefüllten Abrechnungsunterlagen müssen rechtzeitig der Ausgleichskasse eingesandt werden. Später eingehende Lohnmeldungen können Verzugszinsen zur Folge haben. Es wird darauf hingewiesen, dass die Lohnmeldungen auch online abgewickelt werden können. Informationen sind auf www.ahvluzern.ch unter PartnerWeb ersichtlich.

Der Gemeinderat hat folgende wichtige Daten für das Jahr 2019 festgelegt: Dienstag, 18. Juni: Gemeindeversammlung; Freitag, 15. Nov.: Jungbürgerfeier; Montag, 9. Dez.: Gemeindeversammlung.

Soeben sind die Steuern des Jahres 2018 fällig geworden. Für die pünktliche Begleichung der Steuerforderung dankt Ihnen das Reg. Steueramt Willisau bestens. Wie im Vorjahr gibt es im Jahre 2019 für Vorauszahlungen keinen positiven Ausgleichszins. Der Verzugszins für verspätete Zahlungen auf definitiven Steuern beträgt 6 Prozent. Ab Mitte Februar 2019 erhalten alle steuerpflichtigen Personen die Steuererklärung 2018. In Ihrer Steuererklärung finden Sie ein Merkblatt, auf welchem beschrieben ist, wie Sie die Software im Internet herunterladen können. Beim Regionalen Steueramt Willisau können Sie auch eine CD-ROM mit der Steuererklärungs-Software beziehen. Haben Sie Fragen? Das Regionale Steueramt Willisau gibt Ihnen gerne Auskunft. Rufen Sie uns an (041 972 63 00) oder schreiben Sie uns eine E-Mail (steueramt@willisau.ch).

Zum bevorstehenden Jahreswechsel entbieten der Gemeinderat und das Team der Gemeindeverwaltung der ganzen Bevölkerung die besten Glückwünsche. Wir danken Ihnen für das Vertrauen, das der Behörde und der Verwaltung im vergangenen Jahr entgegengebracht wurde.

Datum der Neuigkeit 1. Jan. 2019
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