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Gemeinde Gettnau

Medienmitteilung, 28. Januar 2019

Grosses Interesse an Fusionsworkshops

Die Exekutiven von Gettnau und Willisau wollten wissen, was die Bevölkerung zum geplanten Zusammenschluss denkt. Zwei hierzu durchgeführte Workshops waren gut besucht. Die Erkenntnisse daraus fliessen in die weiteren Fusionsabklärungen ein.

Das Interesse am Fusionsprojekt von Gettnau und Willisau ist gross. Fast 100 Personen nahmen am 15. Januar am Workshop in Willisau teil. In Gettnau konnten die Verantwortlichen am 23. Januar rund 65 Anwesende begrüssen. Ziel der beiden Veranstaltungen war es, der Bevölkerung eine erste Möglichkeit zu geben, sich zum geplanten Zusammenschluss zu äussern. Deren Fragen, Anliegen und Befürchtungen werden nun zusammengetragen und dienen der Projektsteuerung als Grundlage für die weiteren Abklärungen.

Bereits heute enge Zusammenarbeit

Geleitet wurden die Workshops von einem Team um Stephan Käppeli von der Hochschule Luzern. In moderierten Gruppengesprächen brachten sich die Teilnehmenden aktiv ein. So viel lässt sich bereits heute sagen: Die Diskussionen waren offen – dabei fielen sowohl befürwortende wie auch kritische Voten.

Die Beteiligten stellten fest, dass Willisau und Gettnau bereits heute eng zusammenarbeiten und dieses Potential genutzt werden könne. Mit Blick auf die Grösse der Gemeinden herrschte Konsens, dass die vereinigte Gemeinde den Namen Willisau tragen wird. Entsprechend wird die Exekutive der fusionierten Gemeinde als Stadtrat bezeichnet. Ebenso wird das Wappen von Willisau als Gemeindewappen übernommen, was von einer Minderheit der Teilnehmenden in Gettnau bedauert wurde.

In Gettnau interessierte insbesondere die Zukunft der Mehrzweckanlage Kepinhowa. Den Anwesenden war es wichtig, dass das heutige Angebot auch bei einer Fusion bestehen bleibt. In den Diskussionen zeigte sich ferner, dass nicht alle eingebrachten Fragen und Anliegen über eine Fusion gelöst werden können. So bringt beispielsweise ein Zusammenschluss von zwei Gemeinden nicht automatisch mehr Mitglieder in die Vereine.

Möglicher Fusionstermin: 1. Januar 2021

Zu Beginn des Workshops informierten die Verantwortlichen über die Ziele sowie den Ablauf und die Organisation des Fusionsprojekts. Im November 2018 haben Gettnau und Willisau Fusionsabklärungen aufgenommen. In den Arbeitsgruppen «Politik und Dienstleistungen», «Bildung und Kultur», «Gesundheit, Soziales, Tourismus und Vereine», «Bau und Infrastruktur» sowie «Finanzen und Steuern» klären derzeit Vertreterinnen und Vertreter aus beiden Gemeinden ab, wie sich ein Zusammenschluss auf den jeweiligen Bereich auswirken würde und welche Lösungen für die fusionierte Gemeinde in Frage kommen. Auch die Rolle der Ortsteile wird bei den Abklärungen beleuchtet.

Die Abstimmung über die Fusion wird voraussichtlich im Frühling 2020 erfolgen. Bei einer Zustimmung der Bevölkerung würden sich Gettnau und Willisau auf den 1. Januar 2021 vereinigen.

Für weitere Auskünfte

  • Urs Vollenwyder, Gemeindepräsident Gettnau, 079 292 61 76

  • Erna Bieri-Hunkeler, Stadtpräsidentin Willisau, 041 972 63 53 / 079 749 25 96


Dokument Medienmitteilung_Gettnau-Willisau_Workshops_28._Jan._2019.pdf (pdf, 32.4 kB)


Datum der Neuigkeit 28. Jan. 2019
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